Hardware und Content

Mehr als bloße Display-Hardware

Digital Signage braucht mehr als geeignete Display-Hardware. Zu einer leistungsfähigen Infrastruktur gehört auch der Einsatz der richtigen Software: Das Redaktionssystem sollte eine effiziente Sendeplanung für verschiedene Standorte und Programme ermöglichen und über ein Rollen- und Rechtesystem verfügen, das eine Verzahnung von zentralen Vorgaben und lokalen Inhalten zulässt. Wir stehen Ihnen bei der Konzeption gerne mit unserer Erfahrung zur Seite: Digital Signage im Full Service für Ihren PoS.

Display Hardware und Software

Die eingesetzte Display-Hardware sollte 24-7-tauglich, also für den Dauerbetrieb geeignet sein. Consumer-Display-Hardware ist auf diese Art der Nutzung in der Regel nicht ausgelegt, so dass Garantie- und Gewährleistungsfragen herstellerseitig entsprechend zurückhaltend behandelt werden. Im Schadensfall kann ungeeignete Hardware auch ein versicherungsrelevantes Thema sein. Für die Display-Größe gilt: Je größer und unübersichtlicher die Verkaufsräume, desto größer sollten idealerweise die Monitore sein. Als optimaler Betrachtungsabstand gilt das 3-5-fache der Bildschirmdiagonalen. Ob die Playout-Hardware eigenständige PCs sein müssen oder im Display integriert werden sollten, hängt maßgeblich von den örtlichen Gegebenheiten und den Anforderungen des Kunden ab (IT-Standards, Sicherheit, Service-Level etc.).

Sendeformate und Content

Digital Signage-SendeformateErst die richtige inhaltliche Zusammensetzung setzt Ihren Content richtig in Szene: Wechselnde Inhalte erhöhen die Aufmerksamkeit und die Erinnerungsleistung des Betrachters. Versuchen Sie, die Länge Ihrer Inhalte auf die durchschnittliche Verweildauer des Kunden am PoS abzustimmen. Ist die Programmschleife länger als die Verweildauer am PoS, muss man davon ausgehen, dass Ihr Content die Zielgruppe während eines Besuchs nicht vollständig erreicht. Umgekehrt spricht eine zu kurze Schleife für „ungenutzte“ Sendeplätze und birgt durch einen Wiederholungseffekt die Gefahr, Irritationen beim Betrachter auszulösen. Länge und Struktur einer Programmschleife sind auf die Situation abzustimmen, in der ein Kunde angesprochen werden soll. Während im Schaufensterbereich sehr plakativ mit kurzen Spots gearbeitet werden muss, um Kunden die Botschaft „im Vorübergehen“ zu vermitteln, können innerhalb des PoS erklärungsbedürftige Produkte auch ausführlicher präsentiert und beworben werden.

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